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Schlagwort: bauchtänzerin

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Der Bauchtanz bzw. Orientalische Tanz hat seinen Ursprung in sehr alten Kulttänzen, die schon um 1400 v.u.Z. in Ägypten Teil der Fruchtbarkeitsriten darstellten. Seine weichen, kreisenden Bewegungen waren und sind ein Abbild für die Entstehung und Geburt neuen Lebens. Als Geburts- und Fruchtbarkeitstanz war er ursprünglich ein Tanz, den Frauen unter sich getanzt haben. Charakteristisch sind die rhythmisch-schwingenden Beckenbewegungen der Tänzer/innen, begleitet von fließenden Arm- und Handbewegungen.

Je nach Art des Tanzes  kommen dabei auch Accessoires wie Schleier, Säbel, Leuchten, Zimbeln, Tamburin, Lichter oder Tücher zum Einsatz. Der Begriff „Bauchtanz“
geht zurück auf das 18./19. Jahrhundert, als wohlhabende Europäer den Orient als Reiseziel entdeckten. Zu ihren beeindruckendsten.


Erlebnissen gehörten offensichtlich die Begegnungen mit tanzenden Frauen, deren sinnliche Bewegungen und bauchfreie Kostüme für Europäer jener Epoche offensichtlich unerhört und verwirrend waren. Heute versteht man unter „Bauchtanz“ eine europäisch-amerikanische Stilrichtung des orientalischen Tanzes, der ursprünglich von Ägypten ausging, und in den 30er-/40er-Jahren über den Umweg nach Hollywood wieder nach Ägypten importiert wurde. Von den Tänzern/Tänzerinnen wird dabei sehr viel mehr verlangt, als nur den Bauch zu bewegen.


Neben fundiertem theoretischen Wissen verlangt der Orientalische Tanz ein beträchtliches Maß an Körperbeherrschung, technische Sicherheit und eine Persönlichkeit mit Bühnenpräsenz.

Ebenso ist es wichtig, sich mit den folkloristischen Rhythmen der verschiedenen Regionen vertraut zu machen. Unter anderem Marokkos, Syriens, des Libanons und der Golfregion. Tänzer/innen für Orientalischen Tanz treten auf bei orientalischen Tanzshows, Festivals, auf privaten Feiern, in Restaurants. Sie pflegen Kontakte zur Tanz-, Musik- und Veranstaltungsszene, beobachten Trends, üben und aktualisieren ihr Repertoire, beschaffen sich Engagements sowie Produktions- und Auftrittsmöglichkeiten.


Entweder verhandeln sie selbst ihre Gagen und Honorare oder sie arbeiten mit Künstleragenturen zusammen. Ein besonders wichtiges berufliches Standbein ist zunehmend das Weitergeben des eigenen Könnens in Form von Workshops und Seminaren. Manche Tänzer/innen eröffnen auch ein eigenes Tanzstudio für Orientalischen Tanz.

Für die Tätigkeit als Bauchtänzerin kann eine klassische Tanzausbildung von Vorteil sein, ist jedoch nicht erforderlich. In erster Linie ist Talent für ein mögliches Engagement ausschlaggebend.

Um als Bauchtänzerin arbeiten zu können, sollte man Leidenschaft für orientalische Musik, Gespür für Rhythmus sowie Bewegungstalent mitbringen. Mitunter wird Berufserfahrung erwartet sowie ein professioneller Umgang mit dem Publikum.

Wegen möglicher Tourneen und häufig wechseln der Auftrittsorte ist Mobilität erforderlich. Zudem sollte man die Fähigkeit besitzen, neue Choreographien auch in kurzer Zeit einzustudieren.

Bauchtänzerin Süheyla (Sui) aus Bonn

Bauchtänzerin Süheyla

Bauchtänzerin Süheyla (Sui) aus Bonn mit Internationaler Erfahrung. Für Ihre Party oder Events wünschen Sie sich eine Bauchtanz-Show? Erleben Sie mit mir eine faszinierende und ansprechende Bauchtanz-Show! Ob in Bonn, Koblenz, Köln, Düsseldorf, NRW oder woanders in ganz Deutschland! Ich präsentiere meine Show auf Ihre Wünsche abgestimmt und dem Anlass entsprechend. Ganz professionell und freundlich stelle ich mich auf Ihr Event ein und biete Ihnen original ägyptischen Tanz mit atemberaubendenContinue readingBauchtänzerin Süheyla